Die populärsten Aktien offenbaren ein beängstigend riskantes Chartmuster, das auf weitere Probleme für die FANG-Aktien und den gesamten Aktienmarkt hindeuten könnte. Inhaltsverzeichnis Kopf und Schultern-Muster: Was bedeutet es?Am Mittwoch befanden sich die Aktien wieder einmal in einem Kopf-Schulter-Muster: Was bedeutet das? Die FANG-Aktien - Facebook, Amazon, Netflix und die Google-Muttergesellschaft Alphabet - wurden von einem Chartanalysten der Bank of America Merrill Lynch auf ihre Performance hin untersucht.

Ein bekanntes Kopf-Schulter-Chartmuster, das bereits im Vorjahr vor dem Zusammenbruch des Marktes zu beobachten war, hat sich erneut gezeigt. Stephen Suttmietter, technischer Chefstratege für Aktien bei der Bank of America-Merrill Lynch, ist davon überzeugt, dass die Ausbeute des bedrohlichen Musters auf einen möglichen Rückschlag für den Rest des Marktes hindeutet.

FANG Stocks Reveals Caution For The Whole Stock Market

Die Anleger waren am Montag vor allem wegen Facebook und Alphabet beunruhigt, deren Aktien um über 6 % abrutschten. Amazon fiel um mehr als 4 %, während Netflix - gemeinhin als relativer Outperformer bekannt - um fast 2 % nachgab. Insgesamt verloren die Tech-Giganten fast 130 Mrd. USD an Marktwert und führten zu einem Einbruch des Nasdaq Composite um 1,6 %. Die FANG-Aktien zeigten ihr jüngstes Kopf-Schulter-Muster, nachdem die Aktien im März ein Hoch, im April ein noch höheres und Ende Mai ein niedrigeres Hoch erreicht hatten.

Am Mittwoch befanden sich die Aktien wieder einmal im Krieg. Am Mittwochmittag wurden die FANG-Aktien mit einer negativen Position gehandelt.

Mit all den Verlusten, die in dieser Woche stattfanden, hat Alphabet seine Gewinne für das Jahr eliminiert, und Facebook ist erneut in den Bärenmarkt eingetreten und hat 23,5 % von seinem jüngsten Hoch im Juli 2018 verloren. Laut Mark Mahaney, leitender Tech-Analyst bei RBC Capital Markets, ist es unwahrscheinlich, dass sich die Wachstumsraten dieser Unternehmen aufgrund der Regulierung ändern werden.

Er fügt hinzu, dass er es für sehr unwahrscheinlich hält, dass eine kartellrechtliche Prüfung zu einem Zwangsverkauf oder einer Veräußerung von Vermögenswerten der FANG-Technologieriesen führen wird.


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